Erinnerungen an ein einzigartiges Wochenende

Vom 12.-14. August 2016 fand auf dem Flugplatz Saulgau ein Glasflügel FLY IN statt. Aus einer kleinen Idee von einem Libellentreffen entstand schlussendlich ein spektakuläres Ereignis.

 

Das FLY IN wurde zu Ehren von Ursula und Eugen Hänle, welche die Segelflugzeugfirma 1962 gründeten, gemacht. An dem ehemaligen Werksstandort der Firma Glasflügel wurde Einiges geboten. Die Organisatoren Hans-Peter Meier, Max Meier, Peter Knoll und Karl-Josef Kades hatten schon in der Vorbereitung alle Hände voll zu tun, damit dieses Treffen ein ganz besonderes werden konnte. Das Wetter war Gott sei Dank an allen Tagen optimal und so konnten die meisten der 90 Segelflugzeug den einen oder anderen Start in den Himmel über Saulgau machen.

 

Über 250 deutsche, aber auch internationale Teilnehmer waren gekommen um dieses Spektakel mitzuerleben können. Die weiteste Anreise hatte wohl ein Ehepaar aus Omarama in Neuseeland.

Unter den Teilnehmern fand selbstverständlich ein reger Austausch über ehemalige Firmengeschichten, sowie Geschichten von historischen und einzigartigen Flügen statt. Abends war für die Teilnehmer ein gemütliches Beisammensein vorgesehen, bei dem es auch viele interessante Konstruktionsgeschichten von ehemaligen Mitarbeitern, lustige Anekdoten und andere spannende Geschichten zu hören gab.

 

Ein großes Highlight der Veranstaltung war der F-Schlepp der Bravo-Lima-Staffel mit je einer Glasflügel 604 Kestrel in einem Formations-Schlepp. Die Flugzeugpallette der Flugzeuge die am Treffen teilgenommen hatten reichte von der der Libelle H301 mit der Werksnummer 1 (HB-742), welche es auch in Modellform (Maßstab 1:2) zu sehen gab, über Standard Libellen 201, Glasflügel 304, Kestrel 401, Glasflügel 303b, Club Libelle 205, Salto H101, Hornet C, BS1, Slingsby T59 D Kestrel, Mosquito 303 bis hin zur Glasflügel 604.

 

Für die Fliegergruppe Saulgau war es eine große Herausforderung einen reibungslosen Ablauf zu garantieren, vor allem beim F-Schlepp kam die Jugend des Saulgauer Fliegervereins ganz schön ins schwitzen. "Wir haben bis zu drei Starts pro Minute gemacht", sagte ein Flugschüler. Bei insgesamt fünf Schleppmaschinen hatten die fleißigen Helfer am Boden definitiv ganz schön was zu tun. Trotz vieler Arbeit waren am Ende alle glücklich, dass sie ein Teil dieses historischen Ereignisses sein dürften. So etwas erlebt man höchstwahrscheinlich nur einmal im Leben.

 

Worte können jedoch nie ganz ein Eindruck des Erlebten vermitteln, weshalb Max Mayer eine Zusammenfassung des Glasflügel FLY INs in Bild und Ton erstellt hat. Diesen wirklich gelungenen Film können Sie sich gerne mit Klick auf diesen anschauen:

Ein großes Dankeschön nochmal an ALLE die dazu beigetragen haben dieses Event zu so etwas Einzigartigem und Spektakulärem zu machen.

geschrieben von: Jakob Roth


Anbei noch ein paar weitere Impressionen vom Glasflügel FLY IN:

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Kommentare: 5
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